Schevenningen

die nächste Etappe auf dem Weg nach Hamburg
Oostende – Schevenningen
wieder ein ganz ordentliches Stück.
78sm
und wir kommen in Oostende erst um 11 Uhr los
weil es Sonntag ist, die Crew mal ausschlafen möchte, gemütlich Frühstücken, Duschen, Körperpflege und all der Kram der manchmal auf See etwas zu knapp kommt.
Die Logoff in Oostende:


Leinen Los

Weiter achterliche Winde bedeutet die Genua ausbaumen um etwas Fahrt zu haben.
Den Genacker haben wir ja leider nicht mehr zur Verfügung. Der kommt in Wedel/ zum Segelmacher damit die nächste Crew wieder Freude damit hat.

Die große Genua macht aber auch was her

Konzentriertes Steuern ist angesagt!

In der Nacht gegen 3 Uhr morgens erreichen wir Schevenningen. Wir legen im Päckle an einen Motorkreuzer an weil die Gastliegerplätze voll sind.
Jetzt aber schnell ins Bettchen!

Denn am Morgen ist gleich mal Aufheissen in den Mast angesagt. Ein Fall ist nach oben gerauscht und ein Lazy Bensel ist abgerissen. Doris meldet sich sofort freiwillig
und wird ruck zuck unter Jauchzen nach oben gezogen.


Das man in 21 Meter Höhe noch Lächeln kann.

Schon bald ist alles erledigt

und schöne Bilder gibt es auch aus der Höhe


Scheveninngen Marina mal von oben

Und wieder geht es raus auf die derzeit sehr friedliche Nordsee.

und weil es so friedlich ist wird auch mal das Notruder getestet. Geht auch.

heute soll es nach Borkum gehen
aber wo ist der Wind?

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